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Psychische Erkrankungen in Deutschland: Zahlen und Fakten

Burn Out, Depressione und Magersucht sind heutzutage in aller Munde. Immer mehr Menschen leiden darunter. Einige Fakten zu psychischen Erkrankungen in Deutschland haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Erkrankungen

  • Innerhalb eines Jahres erkrankt in Deutschland jeder dritte Erwachsene an einer psychischen Krankheit.
  • Jedes Jahr nehmen sich etwa 10.000 Menschen in Deutschland das Leben, viele von ihnen litten unter einer Depression.
  • Angststörungen und Depressionen gehören zu den häufigsten Diagnosen.
  • Depressionen treten meist zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr auf.
  • Frauen erkranken in etwa doppelt so häufig an Depressionen wie Männer.
  • In Deutschland sind etwa 1,3 Millionen Menschen alkoholabhängig.
  • Etwa ein Prozent der Frauen erkrankt während ihres Lebens an Magersucht und etwa zwei Prozent der Frauen an Bulimie.
  • Frauen erkranken etwa zwölfmal häufiger als Männer an Magersucht bzw. Bulimie.
  • In Deutschland leiden derzeit rund 1,5 Millionen Menschen an Panik- oder Angststörungen.
  • Frauen erkranken in etwa doppelt so häufig an Panik- oder Angststörungen wie Männer.
  • Einer von 100 Erwachsenen erkrankt in seinem Leben an einer Schizophrenie.
  • In Deutschland leiden derzeit rund 800.000 Menschen daran und jedes Jahr erkranken rund 8.000 Menschen neu.

Betroffene Kinder und Jugendliche

  • 21,9 Prozent aller Kinder und Jugendlichen sind psychisch auffällig, 9,7 Prozent sogar psychisch krank.
  • Zu den häufigsten Diagnosen bei Kinern und Jugendlichen gehören Angststörungen, Störungen des Sozialverhaltens, Dpressionen und ADHS.

Folgen psychischer Erkrankungen

  • Der Anteil der Krankschreibungen durch psychische Erkrankungen hat sich seit 1993 mehr als verdoppelt und betrug im Jahr 2009 11,3 Prozent.
  • Mehr als jede dritte Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit (37,7 Prozent) wird durch eine psychische Störung verursacht.
  • Das Durchschnittsalter bei Berentung wegen verminderter Erwerbsfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen liegt bei 48 Jahren.
  • 2012 betrugen die direkten Kosten psychischer Verhaltensstörungen rnd 33 Milliarden Euro. 202 betrugen die Kosten rund 23,3 Milliarde Euro.

Psychotherapie und psychosoziale Beratung

  • In Deutschland arbeiten rund 25.900 psychologische Psychotherapeuten und rund 5.300 Kinder- und Jugendpsychotherapeuten.
  • Pro Quartal werden rund eine Million gesetzlich versicherte Patienten bei einem Psychotherapeuten behandelt.
  • Rund 5.200 Psychotherapeuten arbeiten in psychosozialen Beratungsstellen.

Quellen:

  • Bundespsychotherapeutenkammer
  • BKK BW, Focus, gbe-bund.de, Statistisches Bundesamt

Change365 – Business Day

Wir freuen uns, dich am Samstag, den 12. Oktober 2013 von 10.00 – 19.00 Uhr zur Präsentation unserer neuen Philosophie im Parkhotel Pörtschach, direkt am schönen Wörthersee begrüßen zu dürfen.

Neben der Vorstellung von „Inspiration365“ werden wir dir auch die neuen Geschäftsmöglichkeiten rund um CHANGE365 vorstellen!

Wenn du uns bereits kennst, dann wirst du viele Neuigkeiten erfahren. Wenn du uns erst kennenlernen möchtest ist das der perfekte Zeitpunkt dafür!

Die Tagespauschale von € 49,-/Person beinhaltet 2 Kaffepausen mit Snacks, ein Abendessen und Seminargetränke sowie die grandiose Aussicht auf den See samt Sonnenuntergang 😉

Anmeldungen ist für diese Veranstaltung zwingend erforderlich!! Entweder bei deinem Headcoach oder unter:
Mail: email hidden; JavaScript is required
SMS/Telefon: +43 699 18 2222 80

Nach diesem Highlight geht es gleich wieder über in unser „normales Tagesgeschäft“ – zwei interessante Termine stehen noch im Oktober an – am besten gleich vormerken und buchen!

Mittwoch, 16. Oktober 2013:
INSPIRATION-NIGHT in Pörtschach von 19.30 – 22.30 Uhr.
(Karten am 12. 10. erhältlich)

HIGHLIGHT:
Samstag, 19. Oktober 2013: LEADERSHIP-SUMMIT in Wien von 14.00 – 20.30 Uhr mit vielen interessanten Sprecher-Persönlichkeiten. -> http://leadershipsummit.eu/

 

Höhere Bildung vs. Burnoutrisiko

Die „einfache“ Formel, die ich unlängst in einem Onlinemagazin gelesen hab: “Je höher die Bildung, desto geringer ist das Stress und Burnoutrisiko”.

Eine neue Studie soll aufzeigen, dass Einsparungen in den Bereichen Stress- und Burnoutprävention sinnvollerweise gleich in das Bildungsbudget umgeleitet werden sollten.

Erschreckende Zahlen lassen in diesem Zusammanhang aufhorchen:

Am Psychoneurologenkongress in Prag 2012 wurde belegt, dass es einen Kosten- und Krankenrekord bei psychoneurotischen Erkrankungen in Europa gibt. Die Kosten zur Behandlung von psychoneurotischen Erkrankungen verursachten EUR 796Mrd./Jahr (Stand2011) für derzeit rund 81 Millionen psychisch Kranke, Tendenz leider steigend.

Die Leistungseinbußen in Deutschland durch Stress betrug 2010 laut HWWI EUR 364 Millionen/Jahr. – Das deutsche Gesundheitsbudget durchbrach somit 2012 die 300 Mrd. Euro-Marke.  
In Österreich stieg die Zahl der psychischen Erkrankungen im Vorjahr um 19,8% und die Krankenstandstage bei – psychisch Erkrankten, erreichten einen Höchststand von 43 Tagen (der österreichisch Durchschnitt beträgt 12 Tage ).

So verliert ein Betrieb mit 20 Mitarbeitern gerechnete 40 Stunden pro Tag durch krankheitsbedingte Ausfälle oder Leistungsunfähigkeit. Ein aktueller Bericht aus Deutschland weist für DAK-Versicherte in Sachsen-Anhalt ähnliche Zahlen aus (Laut repräsentativem «Gesundheitsreport 2013» kamen auf jeweils 100 Arbeitnehmer in 2012 im Schnitt 197 Fehltage aus psychischen Gründen. 2000 waren es noch 72 Tage.)

Zahlen, die jeden Wirtschaftstreibenden besorgt machen sollten – und gleichzeitig auch über mögliche Lösungen nachdenken lassen sollte!

Von der einstigen Arbeitsgesellschaft hat sich unser Gesellschaft zur (immer nervenaufreibenderen) Dienstleistungsgesellschaft entwickelt und dies fordert immer öfter seinen Tribut.

Die technologische Entwicklung in den Industrienationen führte in den letzten Jahrzenhnten zu einer revolutionären Veränderung der Arbeitswelten. Der Mensch ist heute nicht mehr nur Fließbandarbeiter in dunklen Hallen wie zur Jahrhundertwende sondern hat immer mehr die Chance auch in der Arbeit als (realer) Mensch wahrgenommen zu werden.
Dennoch ist die technische und soziale Entwicklungen in den Arbeitswelten weit entfernt davon sich dieser neuen Entwicklung anzupassen. So steht Österreich zum Beispiel im internationalen Ranking für Gesundheitsprävention der OECD an 3.letzter Stelle und da helfen auch die Beschwichtigungen der Gewerkschaften oder Sozialpartner nichts.Mag sein, dass wir es einfach übersehen haben hier entgegen zu lenken oder auch, dass es mit Absicht geschieht – mag sich jeder seinen eigenen Reim darauf machen.

Abhilfe kann (so der Artikel) eine Veränderung im Bildungswesen bringen – und hier stellt sich bereits die nächste Frage: in DIESEM bestehenden System???

Somit hat für mich ein spannender Titel sehr schnell neue Fragen aufgeworfen – denn unser Schulsystem ist nach aktuellem Stand alles andere als geeignet den jungen Menschen Lebenskompetenz und andere, für das Leben wichtige Grundlagen beizubringen  … Den Ball werden wir also an die betreffenden Stellen weiter spielen müssen. Erfolgsausssichten? Auch für  positiv gestimmte Menschen wohl eher gering; leider!

 

Wer sich selbst einmal testen möchte – die Universität Bochum stellt einen neuen Burn-Out Test zur Verfügung -> LINK

Spendensammlungen – inkl. Update

Menschen sind manchmal auf die Hilfe und Unterstützung anderer angewiesen. Deshalb sammle ich für entsprechende Einrichtungen Waren- und Geldspenden. Auch wird ein Teil der Erlöse aus dem Inspiration365 Programm in diese Projekte fließen. Also sich und anderen Gutes tun – es ist doch soooo einfach!!

 

Hier ein kleiner Überblick was und für wen gesammelt wurde damit auch nachvollziehbar wird wohin die Waren- und Geldspenden gehen.

November/Dezember 2013:

Neben Bekleidung (teilweise Designerstücke) kommte ich Anfang November ein paar „Luxusartikel“ wie Süßigkeiten, Toilettartikel inkl. Schmuck sowie Tee und Cafe bei der JUNO abgeben. Herzlichen Dank für diese großzügige Spende an Bernadette H. sowie eine anonyme Spenderin.

Am 11. 12. 2013 gab es eine Getränkegroßlieferung eines Geschäftes aus Klagenfurt, welches ungenannt bleiben möchte. Über 70 Liter Fruchtsäfte stehen nun den Jugendlichen der JUNO zur Verfügung und wurden mit Freude angenommen!

Ebenfalls am 11.12.2013 habe ich 2 Autos voll mit Bettwäsche und Handtüchern erhalten, die ich ebenfalls weitergeben darf – es ist einfach unglaublich!!!! Aufgeteilt wurden die Waren an:

  • Jugendnotschlafstelle Klagenfurt
  • Frauennotschlafstelle Klagenfurt
  • VINZI Bus Kleiderkammer Klagenfurt und
  • AVS Völkermarkt

Am 17. 12. 2013 erhielt die JUNO und das Frauenhaus Lebensmittelspenden (herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an Waltraud für die großzügige Spende) und der Kleiderkammer vom Vinzibus wurden 2 Kartons mit Damenbekleidung übergeben.

Bis Ende des Jahres wurde das Frauenhaus mit einem Christbaum (Danke Klaudia) sowie Getränken und Bekleidung versorgt, die Frauennotschlafstelle sowie die JUNO erhielten weitere Bekleidungsstücke und ebenfalls Getränke. Vor Weihnachten erhaltene Spenden werden Anfang 2014 an die Bekleidungskammer vom Vinzibus übergeben (darunter auch tolle Anzüge und Hemden – Danke Inge für die schönen Sachen).

Den Besuch in einem Waisenhaus in Rumänien inkl. Spendenübergabe konnte ich nicht nachgehen – es wird im Frühjahr nachgeholt und auch entsprechend dokumentiert.

 

 

 

Neues Gesetz soll Burnout vorbeugen

Ich bin heute über einen interessanten Artikel gestoßen, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Unser Nachbar denk lautstark über mögliche Gesetze nach um die (nicht in Anspruch genommene) Selbstverantwortung der Menschen zu „beschleunigen“.

Wir dürfen gespannt sein, wie sich diese Idee entwickelt und vor allem, was jeder für sich machen wird um nicht soweit zu kommen.

Wir bieten auch innerhalb unseres Teams eine entsprechende Aufklärung und Prävention an – Firmen und Privatpersonen sind eingeladen sich umfassend informieren zu lassen und gerne können und Interessenten bei einer unsere Veranstaltungen kennen lernen.

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Deutsche Arbeitnehmer sind gestresst und ständig beruflich aktiv. Die Diagnose Burnout hat Hochkonjunktur. Gesundheitsminister Bahr setzt sich deshalb für ein neues Präventionsgesetz ein. Arbeitsministerin Von der Leyen plädiert für klare Regeln, wann Arbeitnehmer per Handy und Mail erreichbar sein müssen. Die Krankenkassen sparen jedoch gerade bei den Präventionskosten.

Aufputschmittel, um beim Arbeiten lange durchzuhalten und viel zu leisten, gehören für immer mehr Deutsche zum Alltag. Das ergab erst kürzlich der Fehlzeitenreport der AOK. Zwar sinkt die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland immer mehr ab, aber trotzdem leiden auch viele Arbeitnehmer unter steigenden Belastungen und der ständigen Erreichbarkeit. Der Stress hat jedoch auch gesundheitliche Folgen.

Um den Belastungen möglichen Folgeerkrankungen vorzubeugen, sollte jeder möglichst einen Ausgleich schaffen und Gesundheitsprävention betreiben. Viele Krankenkassen werben mit Fitnessprogrammen, Entspannungskursen und anderen Maßnahmen, für die die Versicherten auch noch Bonuspunkte sammeln und am Ende Geschenke oder Geld bekommen können.

Weniger Rückengymnastik und Burnout-Prävention

Mehr ausgeben wollen die Kassen allerdings nicht. Nach Angaben des „Spiegels“ sparen sie sogar explizit bei der Gesundheitsvorsorge ihrer Mitglieder. Von 2008 bis 2012 kürzten sie die Ausgaben für Anti-Stress-Maßnahmen und Gesundheitsförderung um 30 Prozent auf durchschnittlich 3,41 Euro pro Versicherten und Jahr. Zusätzlich versuchen die Krankgeschriebenen so schnell wie möglich wieder zum Arbeitsplatz zurückzuschicken.

Um diese Praxis jetzt besser zu kontrollieren und mehr Menschen zur Gesundheitsvorsorge zu motivieren, möchte die Bundesregierung nun ein neues Präventionsgesetz einführen. Es soll die Kassen ab 2014 dazu verpflichten, für jeden Versichertem sieben Euro für Prävention auszugeben. Über den Entwurf soll am Mittwoch der Gesundheitsausschuss des Bundesrates beraten. Im Bundestag ist der Beschluss dafür bereits gefallen.

Wie das Nachrichtenmagazin berichtet, sind von den Kürzungen vor allem Individualmaßnahmen für die Versicherten betroffen, heiße es in einem internen Vermerk des Gesundheitsministeriums. Dazu zählen etwa Wirbelsäulengymnastik oder Burnout-Prävention – wichtige Maßnahmen speziell für körperlich arbeitende Menschen gerade im Handwerk……

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) forderte die von SPD und Grünen regierten Länder auf, dem Gesetz am 20. September – zwei Tage vor der Bundestagswahl – in der Länderkammer doch noch zuzustimmen. Zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen für Kinder, mehr Geld für die Gesundheitsvorsorge in Betrieben und in Kitas und Schulen gerade in sozialen Brennpunkten seien besonders wichtig, mahnte Bahr in der „Welt“.

Zusätzlich nahm es Bezug auf die Meldungen, dass krankgeschriebene Arbeitnehmer von den Krankenkassen sehr schnell wieder zurück an den Arbeitsplatz geschickt werden. Er möchte diese Praxis nun erschweren. „Falls Krankschreibungen pauschal, massenhaft und nur nach Durchsicht der Akten zurückgewiesen werden, dann ist das nicht in Ordnung“, sagte Bahr. Er sprach sich dafür aus, in Zweifelsfällen genaue Untersuchungen zur Pflicht zu machen.

„Leistungsbereitschaft nicht zwangsweise einschränken“

Gegen die steigenden Belastungen in der Arbeitswelt möchte auch Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen vorgehen. Sie plädiert deshalb für Maßnahmen gegen störende E-Mails und Anrufe von Arbeitgebern in der Freizeit der Mitarbeiter. Und sie geht mit gutem Beispiel voran. Aber auch in Wirtschaft und Verwaltung zeigen immer mehr Chefs Verständnis für die nötigen Ruhephasen ihrer Mitarbeiter.

So wollen immer mehr Konzerne und auch Behörden der ständigen Erreichbarkeit einen Riegel vorschieben. Nachdem zuletzt mehrere Unternehmen wie die Autobauer Daimler, VW und BMW Richtlinien für eine Funkstille nach Feierabend und im Urlaub verschärft hatten, zog jetzt das Bundesarbeitsministerium nach: In einem neuen Kodex verpflichtet sich das Ressort von Ursula von der Leyen (CDU), Mitarbeiter nur noch in Ausnahmefällen außerhalb der Dienstzeit zu kontaktieren.

Zwar wächst in der Wirtschaft das Verständnis für ein Gegensteuern. Insgesamt müsse aber jede Firma selbst wissen, wie sie Burnout-Gefahren begegnet, meldet der Arbeitgeberverband BDA. „Die deutschen Arbeitgeber gehen verantwortungsvoll mit Arbeitszeit und Freizeit ihrer Mitarbeiter um“, heißt es aus dem Verband. Zugleich dürfe man freiwilligen Einsatz nicht dämpfen: „Engagement und Leistungsbereitschaft sollten nicht zwangsweise eingeschränkt werden.“ dhz/dpa

Quelle: DeutscheHandwerksZeitung

 

Interessant auch der Artikel in DIE WELT – geht in eine etwas andere Richtung

Trennung von Arbeit und Leben führt in die Irre

 

Zahlen und Fakten aus Deutschland

Einen Beitrag leisten – „Charity365“

„Charity365“

Uns geht es soweit gut und wir fühlen uns auch gut – ein Projekt speziell für Kinder und Jugendliche, die abseits der Gesellschaft leben ist eine Möglichkeit auch anderen Menschen dieses Gefühl zugänglich zu machen.

Ziel dieses Projektes ist eine zielgerichtete und direkte Hilfestellung ohne bürokratischen Aufwand und dass Gelder unzweckmäßig verwendet werden.

Unter anderem können „Lebensbausteine“ für ein sicheres Aufwachsen und die Entwicklung der Kinder über die Selbsthilfe mittels der Coachingmodule von „Change365“ erworben werden; unter dem Motto „Von Menschen – für Menschen“.

 

Als Teil meiner Charityprojekte wird es auch eine fotografische Begleitung geben sofern es irgendwie möglich ist und die beteiligten Personen dem zustimmen. Armut hat einen Namen und auch ein Gesicht! Das möchte ich auch zeigen!

Mit „Charity365“ werden hauptsächlich inländische Organisationen und Institutionen unterstütz wobei der Fokus wieder auf Kindern und Jugendlichen liegt. Erste Gespräche mit in Frage kommenden Institutionen gab es bereits und auch mit Werbepartnern, die diese Aktivitäten öffentlich machen und unterstützen möchten. Das Netzwerk erweitert sich beinahe täglich und so kommen auch ständig neue Institutionen dazu, die auf Unterstützung angewiesen sind. Gerne leite ich Spenden weiter und halte dies auch entsprechend fest.

Für dieses und kommende Projekte (nicht nur im Bereich Charity sondern auch der Jugendförderung) sind wir immer auf der Suche nach Kooperationspartnern und Unterstützern. Gemeinsam können wir fantastische Dinge auf die Beine stellen mit einem nachhaltigen Nutzen für jeden!

 

 

Inspiration365 ….. ein Jahr der Veränderung

Inspiration365  ist ein absolut einzigartiges Projekt in dem national und international bekannte Trainer, Sprecher und Sportler ihre Erlebnisse und die Einstellung zu bestimmten Themenbereichen für Sie darlegen.

Wenn ein Extremsportler über Motivation und Disziplin redet, dann können wir alle davon ausgehen, dass er weiß wovon er spricht…. nur ein Beispiel von vielen. Hier kommen ausschließlich Menschen zu Wort, die um die Erfolgsgesetze und Gesetzmäßigkeiten Bescheid wissen. Menschen, die auch Sie auf ihrem persönlichen Erfolgsweg weiter bringen können.

Inspiration365 soll Ihnen jeden Tag einen wertvollen Input geben, sie mit positiven Gedanken und Emotionen in den Tag starten lassen. Sei es nun, dass Sie sich den Film des Tages mit ihren Lieben daheim anschauen oder mit den Kollegen in der Arbeit, ob mit dem Sportkollegen im Verein oder allein – Sie werden vom Wissen und den Erfahrungen der Sprecher auf jeden Fall profitieren!

Inspiration365 schließt so an das Gesamtkonzept von CHANGE an – nachhaltige Information für Menschen, die mehr aus ihrem Leben machen möchten, sich ganz auf die eigenen Fähigkeiten und Stärken konzentrieren,  diese noch weiter ausbauen und den ureigensten Lebensauftrag und Lebensziel näher kommen möchten.

Neben der wertvollen inhaltlichen Ebene bietet Inspiration365 auch einen sehr interessanten Einstieg in das Geschäftsmodell von CHANGE – es wird Ihr persönlicher Opener werden, wenn Sie mit uns auch geschäftlich erfolgreich werden möchten.

 

Selbstverständlich können Sie die mitwirkenden Personen des Projektes bereits vorweg auf unserer Homepage besuchen und diese freuen sich über den Besuch auf den jeweiligen Homepages und Facebook-Seiten. JA – wir machen Werbung für unsere Sprecher – denn Sie sind großartige Partner und wir sind stolz darauf, dass sie alle bei dem Projekt mitgewirkt haben. Gemeinsam für eine positive Zukunft eintreten und möglichst viele Menschen von der Philosophie begeistern – CHANGE! NOW!

 

Finden Sie hier die Sprecherübersicht!