Seit Monaten herrscht um uns ein mehr oder weniger durchgehendes grau  …. wenig bis keine Sonne und je nach Lage auch viel Nebel. Ês ist daher nicht verwundernswert, dass Winterdepression und Niedergeschlagenheit zunehmen.

 

Wenn wir den Meteorologen Glauben schenken, so ist dies (zumindest) in manchen Teilen Europas der dunkelste und triesteste Winter seit über 40 Jahren. Kein Wunder also, dass wir uns nach Sonne und dem Frühling sehnen.

 

Nimmt das Auge zu wenig Licht auf, wird wenig von Serotonin (unser Aktiv-Hormon) gebildet und die Antriebslosigkeit ist die logische Folge. Das Schlaf-Hormon Melatonin dagegen braucht Licht, um abgebaut zu werden – wir werden also an trüb-dunklen Tagen gar nicht erst richtig wach und quälen uns durch den Tag. Dieses Gefühl kennt wohl jeder, oder?

 

Neben der Müdigkeit werden wir auch immer anfälliger in Bezug auf Krankheiten, da unsere Abwehrkräfte (Vitamin D braucht Licht) geschwächt sind. Ein Kreislauf, den es zu unterbrechen gilt! Einerseits durch Bewegung an der frischen Luft und auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Therapieformen, die mit Kunstlicht arbeiten (Tageslichtlampen gibt es auch im gut sortieren Fachhandel).

 

Die gute Nachricht – es kommt der Frühling mit großen Schritten und somit die beste Therapieform überhaupt: die Sonne! Hinaus gehen wann immer es geht ist nun die Devise und ehe wir es uns versehen steigt die Stimmung und wir fühlen uns wieder fit und vital!

Bis zum kommenden Winter  … haben wir alles wieder vergessenund tappen wieder in die Falle des Winter Blues, oder sind wir diesmal gescheider und bauen rechtzeitig vor? Warten wir einmal ab 😉